02.01.2021

Nun breitet sich endlich ein neues Jahr vor uns aus und lässt dabei das alte Jahr hinter uns zurück. Kein großer Verlust, wenn ihr mich fragt, war doch das Jahr 2020 mit Nichten dazu imstande, uns eine schöne Zeit zu bescheren. Stattdessen hat es uns… Ach, lassen wir das, ich habe keine Lust, über diese doofe Pandemie zu reden!

Heute war kein sonderlich ereignisreicher Tag. Ich bin ganz normal aufgestanden, habe gefrühstückt und mich vor den PC gepflanzt. Danach bin ich ein wenig mit dem Rad durch die Gegend gefahren, weil ich der Meinung war, etwas frische Luft würde mir sicher gut tun. In Detmold war ich und in Hiddesen… Wieder daheim, trank ich erst einmal ein paar Tassen Kaffee und begann darüber hinaus zu schreiben. Im Laufe des Tages bekam ich eine Mail von einem guten Freund (Alex), worüber ich mich sehr gefreut habe. Ich antwortete sogar relativ zeitnah, da ich den größten Teil der Arbeit an meinem Roman um diese Zeit (ich schaute irgendwann um kurz nach 18 Uhr, oder so, in mein Mailpostfach) bereits hinter mir hatte. Meinen Einkauf erledigte ich heute ziemlich spät, so wie ich es, so lange dieser Coronazustand herrscht, immer tue. Heute jedoch mal im Penny-Markt, anstatt im Markant, weil ich nicht wirklich Lust hatte, mit dem Fahrrad zu fahren. (Der Markant ist eine ganze Ecke weiter weg, mit dem Rad ein Katzensprung, aber zu Fuß schon ein schönes Stückchen). Es waren kaum andere Leute im Laden, ich brauchte nicht einmal an der Kasse zu warten, was ganz und gar nicht üblich ist. So bin ich in Besitz von ein paar Wintersteaks, Brot, zwei Packungen Haribo-Schlümpfe, einem Pott Margarine und… Öhm… Scheiße, ich weiß genau, dass ich noch mehr gekauft habe, aber jetzt habe ich es vergessen und bin zu faul, aufzustehen und nochmal im Kühlschrank nachzusehen. Ist ja auch schon spät!

Wieder zuhause angelangt, schaute ich mir Urotsukidoji III an, also den dritten Teil der rabenschwarzen, durch und durch abgrundtief düsteren Urotsukidoji-Saga. Dieser uralte Anime aus den frühen 90ern erinnert mich noch immer an gute alte Zeiten. Ich hatte ganz vergessen, wie wahnsinnig gut die Story von diesem Stück apokalyptischem Horror mit Hentai-Elementen selbst im dritten Teil inszeniert wurde (in dem Genre gibt es nun wirklich nicht viele herausragende, geschweige denn sehenswerte, Produktionen). Schade, dass der vierte Teil (den ich vielleicht demnächst ebenfalls schauen werde), qualitativ deutlich abfällt. Wenigstens ein paar Animes kann ich mir noch anschauen, ohne gleich depressiv zu werden. Warum mich Animes häufig depressiv machen? Nein, nicht etwa, wegen ihrem Inhalt (ich liebe nach wie vor Animes, das wird sich auch nicht ändern), eher weil sie mich an eine tolle Zeit erinnern, die nun vorbei ist.  Doch werde ich davon später mal erzählen. Jetzt ist es 23 Uhr 20 und ich weiß genau, dass ich es in der Hinsicht nicht schaffen werde mich kurz zu fassen.

2 Gedanken zu „02.01.2021

  1. Herr Kömmlich

    Wer ist denn dieser „Alex“? Der scheint ja voll nett zu sein, wenn Du so wohlwollend über ihn schreibst. 🤔😏
    Blöderweise ist er ein prokrastinierender Arsch, der sich immer viel zu viel Zeit mit Antworten lässt. Du solltest ihm echt besser die Freundschaft kündigen. Geht ja mal gar nicht mit dem. 😦 Und Deine Blogartikel liest er auch nie pünktlich nach Veröffentlichung. 😁

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