08.03.2021

Heute war ein ereignisreicher Tag, ich bin völlig platt! Das erste Mal seit rund 3 Monaten war ich wieder auf der Arbeit. Da ich in einer Werkstatt der Lebenshilfe arbeite (aufgrund von Problemen, die etwas mit Asperger, Depressionen als auch Polytoxikomanie zu tun haben) hatte man uns Mitarbeitern seit dem letzten Lockdown freigestellt, zu Hause zu bleiben. Nun gehe ich wieder arbeiten und ich muss sagen: Es freut mich sehr! Nach der Arbeit hatte ich einen Termin bei meinem Psychiater. Die Rede war von Anpassungsschwierigkeiten und meiner Weigerung sich dieser Gesellschaft mit ihren langweiligen Normen anzupassen. Wir sprachen über meinen vergangenen Drogenkonsum (beim letzten Mal zum Glück „nur“ mit Cannabis) und ich wurde in der Hinsicht bestärkt, dass ich stolz darauf sein kann, es (wieder einmal) geschafft zu haben, dem Scheiß für mittlerweile fast 1 ganzes Jahr lang den Rücken gekehrt zu haben. Auf ein weiteres Jahr ohne dieses doofe Zeugs.

Eigentlich hatte ich ja vor, heute noch an meinem Roman weiterzuarbeiten, aber irgendwie bin ich zu kaputt. Man bedenke, dass ich mich zum ersten Mal seit Langem bereits um 06:30 Uhr aus dem Bett wühlen musste.

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